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Auf den Hund gekommen - Wie ich ein Stinktier adoptierte

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Aber ganz von vorne: Namibianer, egal welche Hautfarbe, lieben es Geschichten zu erzählen und am allerliebsten solche, die einem Mädchen aus der deutschen Großstadt einen gehörigen Schrecken einjagen. Nach diversen gruseligen Lagerfeuer Storys über Schlangenbisse, Skorpionstiche und Leopardenangriffe hatte ich bereits letztes Jahr betont, dass ich dringend einen Hund bräuchte. Die Idee fand Anklang, außerdem könnte ich den Hund auch super auf meine Gäste-Reittouren mitnehmen…

DIY a la Afrika – Doktor Tommy – Teil 2

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Nach dem letzten Teil „ DIY a la Afrika “ hatte ich euch mehr Action versprochen – bitte schön… Ende März hatten wir insgesamt 7 junge Hengste im Cowboycamp. Da Hengste nichts für Touries sind, mussten die Herren irgendwann ihre Männlichkeit einbüßen. Zwei besonders stattliche Exemplare, von denen der Chef einen gerne verkaufen und den anderen ggf. zur Zucht einsetzen wollte, wurden aussortiert und in ihre alte Heimat Korais (die zweite Farm der Familie) entlassen. Dort konnten sie, im wahrsten Sinne des Wortes, noch ein wenig ihre Eier schaukeln. Den anderen ging es an den Kragen.

DIY a la Afrika – was man macht, wenn eben KEIN Tierarzt zur Stelle ist – Teil 1

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Was geschieht, wenn Mensch einmal krank wird oder einen Unfall hat, habe ich ja bereits ausgiebig beschrieben . Aber was, wenn es bei den Vierbeinern einmal zwickt? Nun ja, da heißt es meistens einfach improvisieren, Augen zu und durch, geheult wird später.

Kleine nicht so alltägliche Alltagsgeschichten – Teil 7

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„Was passiert eigentlich, wenn du dich mal ernsthaft verletzt?“ Das haben mich viele gefragt. Ich wusste nie so recht was ich darauf antworten sollte, bisher war es ja auch noch nicht vorgekommen – bisher.

Der Sommer in Namibia - Spoiler Alarm: er ist heiß!

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Nun sind tatsächlich schon ein paar Wochen vergangen, seit meinem letzten Post. Ich hatte aber auch extrem viel zu tun in der Zwischenzeit. Um es langsam angehen zu lassen und die Kommunikation wieder aufzunehmen, dachte ich mir ich wähle ein unverfängliches Thema: das Wetter. Obwohl ich den Eindruck habe, dass nirgends so viel über das Wetter geredet wird, wie in Namibia. Aber es gibt auch wenige Orte wo man davon so derartig abhängig ist wie dort.

Freda´s Auszeit Extended Version

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Oder: Ein ganz neues Leben! Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, nun bin ich schon seit einer Woche in Namibia auf Koiimasis und kann ganz entspannt meinen zweiten Sonntag genießen, denn ein Rückreisedatum habe ich noch nicht...

Kleine, nicht so alltägliche Alltagsgeschichten – Teil 6

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Da denkt man es gäbe nix mehr zu erzählen und in einer Woche steht bereits die Heimreise an und dann das…

Die Tour – Teil IV – jetzt wird’s richtig Wüst

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Der vierte und letzte Teil der Tour, enthält unsere fotogenste Etappe. Zu dem Zeitpunkt war ich schon ganz schön ausgelaugt. Ich hatte ja bereits zwei Wochen ohne Pause durchgearbeitet. Trotzdem ließ ich mir nichts anmerken und wusste stets irgendeine spannende Namibiastory zu erzählen. Im Laufe der Monate in diesem Land, habe ich meinen Kopf mit zahlreichen Geschichten, Fakten und Anekdoten vollgestopft, von denen ich bei jeder Gelegenheit welche rauslassen konnte.

Die Tour – Teil III – Wann sind wir daaaaaa?

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Hier kommt auch schon der nächste Happen. An Tag 4 und 5 gab es ein abwechslungsreiches Kontrastprogramm, mit vielen, vielen Stunden im Sattel. Es wurde nicht eine Seite gelesen, versprochen!

Die Tour Teil II – Immerzu lauter Pferd, lauter Kuh – Muh!

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Da es auf unserer Reiterreise so viel zu entdecken und erleben gab, kamen weder Sonja noch mir, die 7 Tage wie nur eine Woche vor! Deshalb gibt es den Tour Bericht auch nur häppchenweise – so haben wir alle länger etwas davon!

Die große Tour – nicht lesen, sondern reiten! Teil I

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Am zweiten Sonntag ging sie dann endlich los, die große Tour, für die ich ja eigentlich auf Koiimasis war. Nicht als Gast, sondern tatsächlich als Rittführer. Es lagen sieben ereignisreiche Reittage vor uns, von denen ich euch in den folgenden Artikeln ausführlich erzählen möchte.

Kleine, nicht so alltägliche Alltagsgeschichten – Teil 5

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In dieser Serie erzähle ich euch ja gerne kleine Anekdoten und kurze Geschichten über das nicht so alltägliche Alltagsleben, in der Wüste Namibias und wie kleine Unachtsamkeiten große Auswirkungen haben können…

Freda`s Auszeit – Reloaded

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Wiedermal alles ganz anders und trotzdem wunderschön, wie immer! Ich bin wieder daaaaa – so hat mein letzter erster Artikel  auch begonnen und ja, ich bin wieder da. Auf Koiimasis der wunderschönen Ranch im tiefen Süden Namibias. Mit 15.000 Hektar Savannenlandschaft, 250 Pferden, 500 Rindern, riesigen Bergen, wenigen Menschen, gefährlichen Raubtieren und dem schönsten Sonnenuntergang aller Zeiten!

Früher war alles besser – in alten Erinnerungen schwelgen

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Ein perfekter Tag zwischen Landsberg und Koiimasis Dass es auf Koiimasis einige Veränderungen gegeben hat, habe ich ja bereits berichtet. Vor allem im Cowboycamp hat sich einiges getan. Der neue Cowboy ist zwar wirklich sehr nett, dennoch vermisste ich ein bisschen „die guten alten Zeiten“. Umso mehr freute ich mich, als Tommy mich fragte ob ich ihm am kommenden Sonntag beim Rindertreiben helfen wolle.

Kleine, nicht so alltägliche Alltagsgeschichten – Teil 4

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Auch bei diesem Aufenthalt habe ich wieder viele große und kleine Abenteuer erlebt. Von den Kleineren, möchte ich euch in diesem Artikel erzählen.

TITAN!

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So viele schöne Pferde, da fällt die Auswahl schwer… Auf Koiimasis gibt es ca. 250 Pferde, mal mehr mal weniger, da kann der Überblick schon mal schwer fallen. Ich war überrascht wie viele Pferdenamen ich mir dennoch gemerkt hatte und wie viele meiner ehemaligen Schützlinge ich direkt wiedererkannte. 

Große Veränderungen – Teil II

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In der Wüste muss man sich eben anpassen können Wie versprochen, hier der zweite Teil meiner Berichterstattung über die großen und kleinen Veränderungen, auf Koiimasis. Ich bin das ganze vergangene Jahr über mit der Familie in Kontakt geblieben und habe die wichtigsten Neuerungen stets live berichtet bekommen.

Große Veränderungen – Teil I

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Lang ersehnt und bitter nötig Ich hatte euch ja versprochen, von den Neuerungen auf Koiimasis zu berichten. Die mit Sicherheit wichtigste und längst überfällige Veränderung, habe ich ja bereits gespoilert:

Freda´s Auszeit 2.0

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I ch bin wieder daaaa!!! In Namibia, in der Wüste, auf Koiimasis Ich kann es selber kaum glauben, ich bin wieder auf der Ranch und sitze auf meinem Bett, in der Burg und tippe einen neuen Artikel für meinen Blog.

Wie drei Monate so schnell vorbei gehen können

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Nun bin ich also wieder zuhause… in der lauten, vollgestopften Stadt. Ok es ist ganz nett, dass man hier durchgehend Strom und Wasser hat und jederzeit alles einkaufen kann was man will – ich habe auch direkt einen halben ganzen Kübel Eis verputzt. Dennoch werde ich sicher eine Weile brauchen um mich wieder einzugewöhnen.