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2024 – von neuen Ufern, hohen Wellen und anderen Metaphern

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Ich weiß, ich habe super lange nichts von mir hören lassen. Also was ist 2024 alles passiert? Um diese Frage vollständig beantworten zu können bräuchte ich vermutlich 4 Artikel, aber ich versuche mich kurz zu halten, versprochen!

Best of 2022 und 2023

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Die letzten zwei Jahre kompakt und handlich zusammengefasst Kaum zu glauben, dass mein letzter Artikel über ein Jahr her ist. Daran merkt man, dass ich wirklich super viel zu tun hatte hier auf Koiimasis, der Western Ranch im Süden Namibias, auf der ich für Pferdetraining, Tour Guiding, Volontäre und Marketing zuständig bin.

Freda kauft ein Auto in Namibia – eine Odyssee

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Habt ihr schon Mal eine schlechte Google-, Amazon- oder Sonstewas-Bewertung geschrieben? Ich nicht, aber die letzten Wochen haben in mir den Wunsch geweckt, mir zumindest auf diesem Weg eine Stimme zu verschaffen. 

Wenn es Krieg gibt gehen wir in die Wüste…

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Das ist der Titel eines in Namibia sehr bekannten und sehr coolen Buches , welches ich gerade lese. Der Titel verrät schon worum es geht und genau das denken sich zurzeit anscheinend auch viele Deutsche, denn ich bekomme ständig Anfragen von Leuten die es in „Good old Germany“ nicht mehr aushalten und so weit wie möglich wegwollen. Leider kann ich dabei nicht wirklich weiterhelfen, denn jede Auswanderergeschichte ist einzigartig und von Zeit, Ziel und Durchhaltevermögen abhängig. Mit diesem Artikel will ich das weitergeben was ich erlebt habe, wie ich es geschafft habe und welche Erfahrungen ich machen durfte bzw. musste. Bitte erwartet keine Gebrauchsanweisung a la „Auswandern leicht gemacht“, die kann keiner geben.

Unverhofft kommt oft – oder: Pläne sind zum verwerfen da

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Wie aus einer normalen Reit-Tour plötzlich ein Fernsehbericht wurde Nun habe ich mich tatsächlich lange nicht gemeldet. Der letzte Artikel war über die Tour Anfang November letzten Jahres. In der Zwischenzeit ist aber einfach so unfassbar viel passiert, dass ich weder Zeit noch Inspiration hatte mich an den PC zu setzen. Bis zu einem Sonntag im Mai, an dem in Deutschland ein Fernsehbeitrag über mich und mein Leben auf Koiimasis ausgestrahlt wurde… Wie es dazu kam, dass ich im Sat1 Frühstücksfernsehn gelandet bin, das möchte ich euch hier erzählen. Zu finden in der Sat1 Mediathek  

Weiter geht’s – auch wenn der Po schon wund ist

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Teil zwei unserer Abenteuer Reit-Safari wartet auf euch… Wer meine Artikel schon länger verfolgt, dem kamen die bisherigen Strecken sicher bekannt vor, die eigentliche Neuerung kommt jetzt: der Ritt von Koiimasis zur Nachbarfarm Weißenborn. Das hört sich jetzt zwar ganz easy an, aber zwischen den beiden Farmen liegen die Berge des Tiras Gebirges. Mit dem Auto sind es ca. 50 km von Koiimasis bis zu dem Tal wo wir übernachten sollten, da nimmt man doch lieber die „Abkürzung“ und reitet 30 Kilometer der Nase nach. Bei immerhin 500 Metern Höhenunterschied, braucht das dann aber schon einiges an Mut, Ausdauer und gutem Sitzfleisch. Aber lest selber…

135,9 Kilometer und 27:35 Stunden im Sattel… Ein echtes Abenteuer!

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Unser erster offizieller Gästeritt mit der neuen Route Da hat der Tourismus in Namibia endlich wieder Fahrt aufgenommen und zack erklärt uns die halbe Welt zum Virusvariantengebiet. Ich will hier nicht über Corona diskutieren, oder mich beschweren, dass das Auswärtige Amt Namibia als „schwer von Covid19 betroffen“ eingestuft hat, als die 7-Tage Inzidenz hier noch bei 3 (D-R-E-I) lag… Ich will euch von unserer Abenteuer Reitsafari erzählen. Von der ersten langen Tour, die ich seit meinem Unfall wieder geleitet habe. Von netten Gästen, super Glück mit dem Wetter, von fitten und vor allem braven Pferden und einem Abenteuer das seinesgleichen sucht!

Nur die Harten kommen in den Garten…

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...und die Verrückten landen in der Wüste! Eigentlich wollte ich schreiben „und die ganz Harten kommen in die Wüste“, aber nach den Erlebnissen der letzten zwei Tage weiß ich, dass man dafür schon auch ein bisschen verrückt sein muss, Härte alleine reicht einfach nicht aus!

Falls einer fragt – mir geht´s gut!

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Sogar sehr gut eigentlich... Nun habe ich wirklich schon lange nichts mehr von mir hören lassen. Deshalb möchte ich euch mit diesem Artikel ein kurzes Update geben. Außerdem gibt es noch eine wirklich gute Nachricht… Trommelwirbel… ICH HABE ENDLICH MEIN ARBEITSVISUM BEKOMMEN! – TADA!

Fredas Auszeit – Jetzt erst recht!

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  ACHTUNG: Nix für schwache Nerven „Ich glaube, dass Namibia dich nicht haben will“, hat meine Mutter die Tage gesagt und langsam glaube ich das selber…

Tough Times – Wie Corona mich in Namibia herausfordert

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Eigentlich wollte ich mit dem Thema ja gar nicht anfangen, aber da ich immer wieder gefragt werde wie Corona mein neues Leben beeinflusst, habe ich mich an einen neuen Blog-Artikel gesetzt, um euch ein bisschen von meinen ganz persönlichen Herausforderungen zu berichten. 

Auf den Hund gekommen - Wie ich ein Stinktier adoptierte

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Aber ganz von vorne: Namibianer, egal welche Hautfarbe, lieben es Geschichten zu erzählen und am allerliebsten solche, die einem Mädchen aus der deutschen Großstadt einen gehörigen Schrecken einjagen. Nach diversen gruseligen Lagerfeuer Storys über Schlangenbisse, Skorpionstiche und Leopardenangriffe hatte ich bereits letztes Jahr betont, dass ich dringend einen Hund bräuchte. Die Idee fand Anklang, außerdem könnte ich den Hund auch super auf meine Gäste-Reittouren mitnehmen…

DIY a la Afrika – Doktor Tommy – Teil 2

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Nach dem letzten Teil „ DIY a la Afrika “ hatte ich euch mehr Action versprochen – bitte schön… Ende März hatten wir insgesamt 7 junge Hengste im Cowboycamp. Da Hengste nichts für Touries sind, mussten die Herren irgendwann ihre Männlichkeit einbüßen. Zwei besonders stattliche Exemplare, von denen der Chef einen gerne verkaufen und den anderen ggf. zur Zucht einsetzen wollte, wurden aussortiert und in ihre alte Heimat Korais (die zweite Farm der Familie) entlassen. Dort konnten sie, im wahrsten Sinne des Wortes, noch ein wenig ihre Eier schaukeln. Den anderen ging es an den Kragen.

DIY a la Afrika – was man macht, wenn eben KEIN Tierarzt zur Stelle ist – Teil 1

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Was geschieht, wenn Mensch einmal krank wird oder einen Unfall hat, habe ich ja bereits ausgiebig beschrieben . Aber was, wenn es bei den Vierbeinern einmal zwickt? Nun ja, da heißt es meistens einfach improvisieren, Augen zu und durch, geheult wird später.

Kleine nicht so alltägliche Alltagsgeschichten – Teil 7

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„Was passiert eigentlich, wenn du dich mal ernsthaft verletzt?“ Das haben mich viele gefragt. Ich wusste nie so recht was ich darauf antworten sollte, bisher war es ja auch noch nicht vorgekommen – bisher.

Der Sommer in Namibia - Spoiler Alarm: er ist heiß!

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Nun sind tatsächlich schon ein paar Wochen vergangen, seit meinem letzten Post. Ich hatte aber auch extrem viel zu tun in der Zwischenzeit. Um es langsam angehen zu lassen und die Kommunikation wieder aufzunehmen, dachte ich mir ich wähle ein unverfängliches Thema: das Wetter. Obwohl ich den Eindruck habe, dass nirgends so viel über das Wetter geredet wird, wie in Namibia. Aber es gibt auch wenige Orte wo man davon so derartig abhängig ist wie dort.

Freda´s Auszeit Extended Version

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Oder: Ein ganz neues Leben! Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, nun bin ich schon seit einer Woche in Namibia auf Koiimasis und kann ganz entspannt meinen zweiten Sonntag genießen, denn ein Rückreisedatum habe ich noch nicht...

Kleine, nicht so alltägliche Alltagsgeschichten – Teil 6

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Da denkt man es gäbe nix mehr zu erzählen und in einer Woche steht bereits die Heimreise an und dann das…

Die Tour – Teil IV – jetzt wird’s richtig Wüst

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Der vierte und letzte Teil der Tour, enthält unsere fotogenste Etappe. Zu dem Zeitpunkt war ich schon ganz schön ausgelaugt. Ich hatte ja bereits zwei Wochen ohne Pause durchgearbeitet. Trotzdem ließ ich mir nichts anmerken und wusste stets irgendeine spannende Namibiastory zu erzählen. Im Laufe der Monate in diesem Land, habe ich meinen Kopf mit zahlreichen Geschichten, Fakten und Anekdoten vollgestopft, von denen ich bei jeder Gelegenheit welche rauslassen konnte.

Die Tour – Teil III – Wann sind wir daaaaaa?

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Hier kommt auch schon der nächste Happen. An Tag 4 und 5 gab es ein abwechslungsreiches Kontrastprogramm, mit vielen, vielen Stunden im Sattel. Es wurde nicht eine Seite gelesen, versprochen!