Samstag, 4. April 2020

Kleine nicht so alltägliche Alltagsgeschichten – Teil 7


„Was passiert eigentlich, wenn du dich mal ernsthaft verletzt?“ Das haben mich viele gefragt. Ich wusste nie so recht was ich darauf antworten sollte, bisher war es ja auch noch nicht vorgekommen – bisher.

Samstag, 7. März 2020

Der Sommer in Namibia - Spoiler Alarm: er ist heiß!

Nun sind tatsächlich schon ein paar Wochen vergangen, seit meinem letzten Post. Ich hatte aber auch extrem viel zu tun in der Zwischenzeit. Um es langsam angehen zu lassen und die Kommunikation wieder aufzunehmen, dachte ich mir ich wähle ein unverfängliches Thema: das Wetter. Obwohl ich den Eindruck habe, dass nirgends so viel über das Wetter geredet wird, wie in Namibia. Aber es gibt auch wenige Orte wo man davon so derartig abhängig ist wie dort.

Sonntag, 2. Februar 2020

Freda´s Auszeit Extended Version

Oder: Ein ganz neues Leben!

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, nun bin ich schon seit einer Woche in Namibia auf Koiimasis und kann ganz entspannt meinen zweiten Sonntag genießen, denn ein Rückreisedatum habe ich noch nicht...

Sonntag, 29. September 2019

Samstag, 21. September 2019

Die Tour – Teil IV – jetzt wird’s richtig Wüst


Der vierte und letzte Teil der Tour, enthält unsere fotogenste Etappe. Zu dem Zeitpunkt war ich schon ganz schön ausgelaugt. Ich hatte ja bereits zwei Wochen ohne Pause durchgearbeitet. Trotzdem ließ ich mir nichts anmerken und wusste stets irgendeine spannende Namibiastory zu erzählen. Im Laufe der Monate in diesem Land, habe ich meinen Kopf mit zahlreichen Geschichten, Fakten und Anekdoten vollgestopft, von denen ich bei jeder Gelegenheit welche rauslassen konnte.

Freitag, 13. September 2019

Die Tour – Teil III – Wann sind wir daaaaaa?


Hier kommt auch schon der nächste Happen. An Tag 4 und 5 gab es ein abwechslungsreiches Kontrastprogramm, mit vielen, vielen Stunden im Sattel. Es wurde nicht eine Seite gelesen, versprochen!

Freitag, 6. September 2019

Die Tour Teil II – Immerzu lauter Pferd, lauter Kuh – Muh!


Da es auf unserer Reiterreise so viel zu entdecken und erleben gab, kamen weder Sonja noch mir, die 7 Tage wie nur eine Woche vor! Deshalb gibt es den Tour Bericht auch nur häppchenweise – so haben wir alle länger etwas davon!

Freitag, 30. August 2019

Die große Tour – nicht lesen, sondern reiten! Teil I


Am zweiten Sonntag ging sie dann endlich los, die große Tour, für die ich ja eigentlich auf Koiimasis war. Nicht als Gast, sondern tatsächlich als Rittführer. Es lagen sieben ereignisreiche Reittage vor uns, von denen ich euch in den folgenden Artikeln ausführlich erzählen möchte.

Freitag, 23. August 2019

Kleine, nicht so alltägliche Alltagsgeschichten – Teil 5


In dieser Serie erzähle ich euch ja gerne kleine Anekdoten und kurze Geschichten über das nicht so alltägliche Alltagsleben, in der Wüste Namibias und wie kleine Unachtsamkeiten große Auswirkungen haben können…

Samstag, 17. August 2019

Freda`s Auszeit – Reloaded


Wiedermal alles ganz anders und trotzdem wunderschön, wie immer!

Ich bin wieder daaaaa – so hat mein letzter erster Artikel  auch begonnen und ja, ich bin wieder da. Auf Koiimasis der wunderschönen Ranch im tiefen Süden Namibias. Mit 15.000 Hektar Savannenlandschaft, 250 Pferden, 500 Rindern, riesigen Bergen, wenigen Menschen, gefährlichen Raubtieren und dem schönsten Sonnenuntergang aller Zeiten!

Sonntag, 12. August 2018

Früher war alles besser – in alten Erinnerungen schwelgen


Ein perfekter Tag zwischen Landsberg und Koiimasis

Dass es auf Koiimasis einige Veränderungen gegeben hat, habe ich ja bereits berichtet. Vor allem im Cowboycamp hat sich einiges getan. Der neue Cowboy ist zwar wirklich sehr nett, dennoch vermisste ich ein bisschen „die guten alten Zeiten“. Umso mehr freute ich mich, als Tommy mich fragte ob ich ihm am kommenden Sonntag beim Rindertreiben helfen wolle.

Dienstag, 31. Juli 2018

Kleine, nicht so alltägliche Alltagsgeschichten – Teil 4


Auch bei diesem Aufenthalt habe ich wieder viele große und kleine Abenteuer erlebt. Von den Kleineren, möchte ich euch in diesem Artikel erzählen.

Sonntag, 22. Juli 2018

TITAN!


So viele schöne Pferde, da fällt die Auswahl schwer…

Auf Koiimasis gibt es ca. 250 Pferde, mal mehr mal weniger, da kann der Überblick schon mal schwer fallen. Ich war überrascht wie viele Pferdenamen ich mir dennoch gemerkt hatte und wie viele meiner ehemaligen Schützlinge ich direkt wiedererkannte. 

Sonntag, 15. Juli 2018

Große Veränderungen – Teil II


In der Wüste muss man sich eben anpassen können

Wie versprochen, hier der zweite Teil meiner Berichterstattung über die großen und kleinen Veränderungen, auf Koiimasis. Ich bin das ganze vergangene Jahr über mit der Familie in Kontakt geblieben und habe die wichtigsten Neuerungen stets live berichtet bekommen.

Mittwoch, 11. Juli 2018

Große Veränderungen – Teil I

Lang ersehnt und bitter nötig

Ich hatte euch ja versprochen, von den Neuerungen auf Koiimasis zu berichten. Die mit Sicherheit wichtigste und längst überfällige Veränderung, habe ich ja bereits gespoilert:

Mittwoch, 4. Juli 2018

Freda´s Auszeit 2.0


Ich bin wieder daaaa!!! In Namibia, in der Wüste, auf Koiimasis

Ich kann es selber kaum glauben, ich bin wieder auf der Ranch und sitze auf meinem Bett, in der Burg und tippe einen neuen Artikel für meinen Blog.

Montag, 10. Juli 2017

Wie drei Monate so schnell vorbei gehen können


Nun bin ich also wieder zuhause…

in der lauten, vollgestopften Stadt. Ok es ist ganz nett, dass man hier durchgehend Strom und Wasser hat und jederzeit alles einkaufen kann was man will – ich habe auch direkt einen halben ganzen Kübel Eis verputzt. Dennoch werde ich sicher eine Weile brauchen um mich wieder einzugewöhnen.

Mittwoch, 28. Juni 2017

Wie kam der Cowboy in die Wüste?


„Hauptsächlich weil mein Dad CRAZY ist“

Jetzt erzähle ich euch bereits seit drei Monaten was vom Pferd – von Pferdetraining, von Rancharbeit und von Menschen, die ich hier noch nie richtig vorgestellt habe. Also wie hat das eigentlich begonnen mit den namibischen Cowboys, irgendwo im Nirgendwo der afrikanischen Wüste?

Montag, 12. Juni 2017

Road Trip nach Lüderitz


Das komplette Wüstenkontrastprogramm

Zum Ende von Judiths Aufenthalt in Namibia stand noch ein ganz besonderes Erlebnis an. Da wir Volontäre nun zu zweit waren, war es möglich einen Ausflug in die Umgebung zu unternehmen – hier wird Umgebung etwas weiter gefasst, unser Ziel war knapp 300 Kilometer entfernt. Wir würden einen Road Trip nach Lüderitz machen, eine kleine Stadt an der Atlantikküste, direkt hinter der Namib-Wüste.

Freitag, 9. Juni 2017

Kleine nicht so alltägliche Alltagsgeschichten – Teil 3



Nun sind schon wieder ein paar Wochen ins Land gezogen und ich habe gar nicht bemerkt wie schnell die Zeit vergangen ist. Zum Glück schreibe ich ja immer alles auf. Meine erste Geschichte werde ich aber sicher nicht so schnell vergessen, die hat einen bleibenden Eindruck bzw. Abdruck oder Einstich (?) hinterlassen…

Mittwoch, 31. Mai 2017

Das Cowboyleben ist kein Ponyhof


– oder wie man 2.797 Wörter (über) Scheiße labern kann

Die letzten Tage waren sehr nervenaufreibend für mich. Ich habe versucht die Geschehnisse kurz zusammen zu fassen – ist dann doch etwas länger geworden, da mich die Thematik sehr beschäftigt hat. Eine kleine Vorwarnung an die, für die ein Pony nur eine Frisur ist, die folgende Story ist tatsächlich etwas „Pferdelastig“ geworden. Aber beginnen wir doch am Anfang…

Mittwoch, 17. Mai 2017

Ranch Roping – Kühe fangen leicht gemacht

Oder ‚How to be a real Cowgirl‘

In meinem ‚Wild Wild West‘ Artikel hatte ich bereits beschrieben wie die Rinder hier leben und dass ein Viehtrieb via Pferd wesentlich stressfreier für die Wiederkäuer ist. Auf dieser namibischen Ranch werden die Rinder noch ganz traditionell gearbeitet, wie zum Teil heute noch im ‚wilden Westen‘ der USA. Zur Ranchwork gehört aber auch der etwas rauere Teil der Rinderarbeit das Markieren, sprich die Rinder müssen Ohrmarken mit ihrer Identifikationsnummer erhalten sowie das Brandzeichen der Ranch. Sonst kann man sie nicht verkaufen und nicht einfordern falls sie einmal ausbrechen sollten. 

Samstag, 13. Mai 2017

Auf den Spuren der Buschmänner



Ein kurzer Ausflug in die Geschichte der Umgebung

Auf den Farmrundfahrten für die Touris, aus Gesprächen und zufälligen Entdeckungen habe ich so viel Interessantes über die Gegend hier erfahren, dass ich euch gerne ein bisschen darüber erzählen möchte...

Montag, 8. Mai 2017

Kleine nicht so alltägliche Alltagsgeschichten - Teil 2

Ein Tag in der Wüste unterscheidet sich schon sehr von dem Gewohnten. Der Tagesrhytmus ist komplett anders und man merkt in welch einem Überfluss wir zuhause leben. Back to the roots – sobald man sich daran gewöhnt hat (und das ging bei mir relativ schnell) vermisst man den heimischen Luxus überhaupt nicht mehr. Naja zugegeben, in manchen Situationen denke ich dann doch etwas wehmütig an das eine oder andere Haushaltsgerät, aber es geht halt auch ohne!

Donnerstag, 4. Mai 2017

Kleine, nicht so alltägliche Alltagsgeschichten – Teil 1


Hier geschieht jeden Tag so viel Lustiges, Skurriles und Ungewöhnliches, dass ich euch gerne davon erzählen möchte. Leider eignet sich nicht jede Story für einen ganzen Blogartikel. Aus diesem Grund habe ich einmal ein kleines Kuriositätenkabinett meiner ersten vier Wochen in Namibia zusammen gestellt – viel Spaß beim Lesen!

Donnerstag, 27. April 2017

Wild Wild West


Mein erster Viehtrieb nach Cowboyart

Siebentausend Rinder
Kinder, Kinder, Kinder.
Im Sommer und im Winter,
immerzu lauter Pferd, lauter Kuh – Muuuh

Ein Lied aus meiner Kindheit aufm Ponyhof, welches mir den ganzen Tag durch den Kopf ging...

Samstag, 22. April 2017

Der Floh



Mein kleiner Mitbewohner, der heimliche Burgherr und weltbekanntes Fotomodel 

An meinem ersten Tag, als einzige Volontärin, allein auf der Burg ist mir total die Decke auf den  Kopf gefallen... „Heute lassen wir es ruhig angehen, gewöhn dich erstmal ein“. Ich wollte hier zwar lernen ein bisschen besser mit mir alleine zurechtzukommen, aber so KOMPLETT alleine? Ich bin dann zuerst überall mit meinem MP3 Player herumgelaufen um die namibische Stille etwas auszufüllen…

Donnerstag, 20. April 2017

Regen

 „Iss schön deinen Teller auf, sonst regnet´s nicht“

Das kennen wir bei uns eher andersherum. In der Ecke von Namibia in der Karas Region, wo ich gerade bin hat es nun seit drei Jahren nicht mehr ausreichend geregnet. Die Landschaft sieht trotzdem faszinierend aus, roter Sand, rote Granitfelsen, einzelne verdorrte Bäume und Büsche die daraus hervorragen… Wenn Wind weht und das tut er, vor allem abends, trägt dieser den Sand aus der Namib Wüste weit ins Landesinnere hinein. Bei untergehender Sonne ist dies ein einmaliges Naturschauspiel.

Mittwoch, 5. April 2017

Ich bin angekommen!

Ich kann es immer noch nicht glauben - Zwickt mich mal einer?


Nun bin ich tatsächlich da. Sitze unter einer kleinen Laube vor meiner kleinen Wohnung, habe gerade gefrühstückt und warte jetzt darauf, dass ich abgeholt werde.

Freitag, 24. März 2017

Meine Tage sind gezählt, Freitag geht´s los…



Plötzlich vergeht die Zeit so schnell


Im Januar ist mir alles noch so ewig weit weg vorgekommen, die Zeit wollte einfach nicht vergehen. Die letzten anderthalb Monate sind dann aber so schnell verflogen, dass ich langsam nervös werde.
Bevor es endgültig los geht hat man noch so wahnsinnig viel zu organisieren. Zu Beginn meiner Planung fand ich das noch total spaßig und aufregend, jetzt habe ich einfach nur Angst etwas Wichtiges zu vergessen.

Samstag, 11. Februar 2017

Einmal Auszeit zum Mitnehmen bitte



Die Buchung – schnell, schnell! Ne doch nicht...

Nachdem ich mich nun für ein Ziel entschieden hatte, fing der Spaß erst richtig an.
Die Anmeldung erfolgt über die Webseite von Auszeit-Weltweit, über ein recht detailliertes Formular, welches schnell ausgefüllt war – ich empfehle aber es zwischen zu speichern, bei mir ist es einmal abgestürzt und ich durfte von vorne anfangen. Im Nachgang wurden noch ein Lebenslauf auf Englisch sowie ein Foto benötigt – damit man mich bei Abholung auch erkennt.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Wie kommt man auf Namibia?



Nicht allein meine Idee

Meine Freundin Laura hatte mir, bei einem sommerlichen Ausritt durch den schönen Aaper Wald (Düsseldorf), von ihrem Sabbatical in Namibia erzählt. Schon damals war ich von ihrer Geschichte sehr beeindruckt und habe sie für ihren Mut bewundert: „Einfach mal so ganz alleine nach Afrika – Krass“.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch eine zweiwöchige Urlaubsreise nach Asien vor mir und fand mich schon super mutig, da ich mich alleine einer unbekannten Reisegruppe anschließen würde – auf einem Kontinent auf dem ich noch nie zuvor war.
Als ich mich dann selber entschlossen hatte eine Auszeit anzutreten waren Namibia und Asien also bereits in meinem Mindset (<- merkt man, dass ich Marketing studiert habe?).

Sonntag, 5. Februar 2017

"Ich kündige und geh nach Afrika..."



Warum tut sie das?

Das fragen mich viele und das frage ich mich ab und zu auch selber.

Also, was war der Auslöser?
- Der Job, in dem ich nicht mehr vorankomme?
- Das Herz, welches einiges mitmachen musste?
- Die große Drei Null, die sich bedrohlich nähert?
- Mein Lebenslauf, ohne Lücken und voller vernünftiger Entscheidungen?